Samichaushock vom 6. Dezember 2006

Der Chlaushöck vom Nikolaustag, 6. Dezember 2006, hat einen wunderbaren Jahresabschluss für unseren Verein gebildet. Gerade jetzt, wo sich jeder wieder in seine vier eigenen Wände zurückzieht und nicht in die meist unterkühlten Restaurants, Pizzerien oder Osterien gehen möchte, gehört ein geselliger Abend zur Abrundung des Jahres. Die Teilnehmerzahl von fast 50 Personen hat diesem Umstand Rechnung getragen und somit ist der gestrige Abend der personenstärkste Anlass dieses Jahres geworden. Wir haben uns zwar um die Ecke platzieren müssen, aber gerade dies hat uns 'gwundrig' gemacht, was auf der anderen Seite passiert und ein heftiges Sesselrücken hat den ganzen Abend begleitet.

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Eigentlich ist der Abend recht bescheiden angekündigt worden und finanziell gesehen war er das auch. Den Organisatoren Uschi Faes und Walter Trumpf ist das Optimum gelungen, gute Laune, zufriedene Stimmung, gefüllte Mägen in ausgewogenem Mass, sofern man sich nicht nur von Nüssli oder Schokolädli oder Guetzli ernährt hat. Die Küchencrew, bestehend aus Marlene Hägi, Annalisa Trumpf und Bäckermeister Arnold Zürrer hielt den Ofen tüchtig warm und laufend wurden uns frische Grittibänzen gereicht, herrlich. Die Küche hat sich auch als Treffpunkt geeignet. Jeder hat mal die Nase hineingestreckt und seinen mehr oder weniger qualifizierten Kommentar abgegeben. Die besten Kommentare sind natürlich von unserem Samichlaus gekommen, welcher sich in Zivil als Peter Meier entpuppte. Aufgrund seines zahlreichen Publikums ist es Peter alias Samichlaus natürlich nicht gelungen, jedem etwas Denkwürdiges zu sagen, sonst sässen wir vielleicht jetzt noch da. Aber deine mehr und weniger ernsthaften Bemerkungen Peter haben gesessen. Übrigens: Ich glaube, es hat gestern niemand im Ostello Lalveare in Bergolo gefroren.

Maria von Ballmoos