Lotto vom 14. Februar 2008

Das vor zwei Jahren eingeführte Finanzierungssystem (Preisfonds=Einnahmen) des Lottos scheint sich zu bewähren - die mehr als 30 Teilnehmer bedeuten Rekordbeteiligung. Marlène Irniger und Annaliesa Smolik hatten in aufwendiger Handarbeit schöne Geschenkkörbe und Tüten mit Süssigkeiten zusammen gestellt. Dazu gesellten sich noch "gebrannte Wasser", Salami und einige informative Piemontführer gestiftet von der Familie Müller. Auch ein 15-teiliges "Boccalinoset" von Frau Rosenfeld konnte als wertvoller Hauptpreis gewonnen werden.

Wie fast immer beschenkte Fortuna nicht alle im gleichen Mass, die einen mussten sich mit einem Trostpreis zufrieden geben - andere konnte Ihre Gewinnen nicht mehr mit eigenen Händen tragen.

 Gespielt wurden zwei mal 5 Gänge - dazwischen eine kurze Pause. Wer zuerst eine Reihe zudecken konnte gewann einen "zweiten" Preis in Form einer Flasche. Danach ging es nochmals mit einer einzelnen Reihe um den "dritten" - süssen Preis. Wer die ganze Karte zudecken konnte, gewann einen Salami oder einen Grappa "Barricato" in den Gängen 3, 5, 7 und 9 wurde um die gefragten  Geschenkskörbe gespielt.

Beim anschliessenden, sehr preiswerten Nachtessen (15 Euro) gab es ein piemontesisches Menu mit Wein, Dessert, Kaffee und Destillaten. Dazu gesellten sich auch noch einige "Nichtlottospieler", bei denen sich Peter mit seiner Speaker-Erfahrung als wertvolle Zukunftslösung anbot.