Lotto vom 12. Februar 2009

Mit einer Viertelstunde Verspätung konnte unser mit Spannung erwarteter Anlass beginnen. Logisch, alle 38 Teilnehmer wollten vorher den Gabentisch inspizieren und es wurden "klare" Spielziele formuliert. Die Bescheideneren hofften auf Fasnachtsküchli und Schenkeli, andere auf eine spezielle Spirituose, etwas Wagemutigere besahen sich ihr Mostbröckli oder ihre Wunschsalami. Insgeheim hoffte aber jeder im vollen Saal auf einen der reichhaltig bestückten Bergpreise. Dank der grossen Teilnehmerzahl und des guten Kartenverkaufes konnten wir die Getränke während des Spiels aus der Lottokasse bestreiten.

Die Spielkarten gingen weg wie wie warme Weggli und der Spielmodus mit den Tageskarten hat sich einmal mehr bewährt. Wir verlieren keine Zeit beim Münzwechseln und das Spielen geht etwas ruhiger vonstatten. Peter führte uns durch die Spielrunden, nochmals ganz herzlichen Dank Peter für deine Spielleitung. Sogar in italienisch musstest du die Zahlen vorlesen! Ganz zu schweigen von der Panne, die während eines Durchgangs passierte. Es platzte der Circolo-Sack mit den Zahlensteinen. Wer kann sich die 'Katastrophe' vorstellen, wenn einzelne Steine nicht gefunden worden wären, etwa eine 2 oder die 47?! Margaritha hat versprochen, für nächstes Jahr dem Circolo ein grösseres Stoffsäckchen zu nähen. Wir 'nähen' dich hier fest Margaritha!

Nach dem ersten Bergpreis wurde die Pause bewusst kurz gehalten, wir hatten dasselbe Pensum ja noch ein weiteres Mal zu bewältigen und Peter schlug ein deutlich sportlicheres Tempo ein. Um 18.30 war der zweite Grosse Preis vergeben und 27 Mitglieder freuten sich auf das gemeinsame Abendessen: affettati misti, tagliatelle al sugo, lonza di maiale al limone con cipolline di contorno, macedonia, caffè, vino bianco e rosso e digestivo. In lockerer Runde gab es einiges zu reden , die Themen waren natürlich verschieden (je nach Tischnachbar), vom langen, langen Winter mit dem vielen Schnee hier unten bis zum ... (bratwurstlosen) Essen auf dem Teller. Vor der 10 vor 10 Tagesschau begaben sich auch die letzten wohlig müde und mehr oder weniger beladen auf den Heimweg.

Bis zum nächsten Mal!