Dann ging es weiter nach Fontanetto Po zum Mulino San Giovanni. der Apero erwartete uns schon und frisch gestärkt, begann der Rundgang in der Mühle. Mit viel Herzblut hat uns die Besitzerin das Entstehen und Verarbeiten vom Reis sehr bildlich näher bringen können. Die gut erhaltene und noch funktionsfähige Mühle, all die Werkzeuge und ein kurzer Film, sogar auf Deutsch, sind ein Erlebnis. Viele haben sich zum Schluss im Hofladen mit verschiedenen Reissorten eingedeckt und vollbepackt machten wir uns auf zur letzten Etappe...

     

Rückblick vom Jahresausflug nach Vercelli vom 14. Juni 2013

Zu unserer grossen Überraschung haben sich so viele Personen für diese " Reisreise " angemeldet, dass wir 10 interessierte Personen nicht mitnehmen konnten.

So sind dann am Morgen Person für Person unterwegs dazugekommen, bis wir schlussendlich eine respektable Gruppe von 50 wissensdurstigen waren. Sofort waren die grauen Zellen gefragt, verschiedene Reisproben mit Beschrieb machten die Runde und dann eine kurze Zusammenfassung von der Geschichte des Reises. Dazu gab es noch ein Glas mit einer Handvoll Reis, wo man Schätzen musste, wie viele Körner sich darin befinden. Diesen Wettbewerb hat Walter Heer für sich entschieden.

Wir sind also in Chivasso angekommen und hatten schon etwas Basiswissen erworben. Am Canale Cavour erwartete uns Francesca vom Ecomuseo delle Terre d`Acqua. Sie hat uns die Geschichte dieser unglaublichen Wasserverteilung erklärt. Von der Idee bis zur Umsetzung und die Fragen wollten nicht mehr Enden.

Laut Francesca soll auch bald auf Deutsch eine Beschreibung auf ihrer Internet Seite aufgeschaltet werden.

 

 

 

...in die Trattoria la Bucunà.

Kleines  feines  Restaurant im Dorfkern von Fontanetto Po. Das Innere vom Lokal ist vollgestopft mit alltäglichen Gegenständen, antiken Werkzeugen, Fotos und teilweise auch Maschinen. Sehr kurzweilig fürs Auge und auch der Bauch wurde befriedigt.

Sehr gesättigt in allen Belangen machten wir uns auf den Heimweg mit dem Wissen, wieder etwas mehr erfahren und erlebt zu haben über unser schönes und interessantes Gebiet.